Immobilienmakler mögen es möbliert!

Tipps für Immobilieninteressierte

Wenn ein potentiellen Käufer, einer Immobilie, ein Einfamilienhaus, eine Villa, eine Eigentumswohnung oder eine Luxusimmobilie betritt, wirken die Räume auf die Menschen. Unmöblierte Zimmer wirken nicht nur kleiner, sie wirken auch ungemütlich. Der Fantasie ist es nicht gestattet, sich ein Bewohnen des Objektes dort vorzustellen. Lesen Sie hier weiter den Artikel: Immobilienmakler mögen es möbliert!

Gelsenkirchener Barock oder modern puristisch?

Wenn der potentielle Käufer die Wohnmmobilie betritt, möchte er nicht vom Mobiliar erschlagen werden. In diesem Falle zählt die Devise: Weniger ist Mehr! Eine zu dominante Einrichtung lenkt von dem eigentlichen Verkaufsobjekt ab. Auch Unordnung oder unpassende Einrichtung schadet mehr, als dass sie dem Verkäufer oder dem Makler nützt.

Wohnung, Einfamilienhaus oder Mehrfamilienhaus

Wenn man eine Eigentumswohnung oder ein Haus betritt, sollte der erste Eindruck stimmen. Die Fantasie sollte durch stimmungsvolle Bilder und eine geschmackvolle Einrichtung angeregt werden. Aber wie sieht es aus, wenn ein Investor ein Mehrfamilienhaus kaufen möchte ? In diesem Fall sollten zumindest bei der letzten, abschließenden Besichtungung, alle Wohnungen in der Immobilie gezeigt werden. Logisch, denn der Investor möchte ja sehen was er für sein Geld erhält. Am Besten schließt man das Ganze Prozedere aber mit der am Schönsten eingerichtetetn Wohnung ab. Denn auch der letzte Eindruck brennt sich in das Gehirn und die Erinnerungen ein.

Homestaging oder selber machen ?

Zu guter Letzt stellt sich noch die Frage was zu tun ist, falls die Einrichtung der zu verkaufenden Immobilie einmal nicht ganz so stimmig ist. Diesen Zustand findet man in einem Großteil der Wohnobjekte an, die man unter Vertrag genommen hat. Und eigentlich kann ein Immobilienberater mit seinem geschulten Auge recht schnell erkennen ob die Einrichtung, aber auch die Ordnung, verkaufsfördernd oder nicht ist.

Immobilienmakler mögen es möbliert!

In diesem Fall muss man den Verkäufer bitten, beim Verkauf seines Objektes, gezielt mitzuwirken. Er sollte aufräumen oder falls er nicht mehr in der Wohnung oder dem Haus wohnt, die Einrichtung auf das Nötigste aber auch auf das Wichtigste beschränken. Ein Immobilienvermittler, der sich ebenso mit homestaging auskennt, kann hier beratend zur Seite stehen und das Problem lösen.

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